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Was ist eine Suppe?

Ein Menü ohne eine kalte Vorspeise beginnt mit einer Suppe. Definiert ist sie als ein flüssiges gekochtes Gericht. Sie liefert, bei schonender Zubereitung, viele Mineralstoffe, Vitamine, notwendige Nährstoffe und Flüssigkeit. Eine Suppe kann der Jahreszeit entsprechend auch kalt serviert werden oder nach einem langen herbstlichen Spaziergang wärmen. Bei einem großen Menü sollte eine klare Suppe gereicht werden, da pürierte gebundene Suppen sehr sättigend sein können. 

Der Nährwert der Suppen richtet sich nach den verwendeten Rohstoffen und der durch die Bindung bestimmten Konsistenz. Sie liefern lösliche Eiweiße und  Aminosäuren aus dem Fleisch, ätherische Öle und Aromastoffe. Sie sind appetitanregend und wirken verdauungsanregend. Durch den Dampf einer Suppe schwellen Schleimhäute ab und eine Suppe trägt schließlich auch zur Flüssigkeitsversorgung bei.

Der Eintopf ist eines der ältesten überlieferten warmen Mahlzeiten. Er ist ein weltweites Hauptgericht der Alltagsküche. Der Name entstand, weil für alle Zutaten nur ein Topf benötigt wurde. Er ist vollwertig, sättigend und sehr schmackhaft, da z.B. die Mineralstoffe nicht verkochen. Zudem ist es, besonders im Dampfdrucktopf, zeitsparend, günstig und benötigt wenig Aufwand.  

Man unterscheidet Brühe mit /ohne Einlagen, gebunden Suppen (z.B: Cremesuppe, oft mit Mehlschwitze oder Sahne oder Eilegierung), Gemüsesuppen (Ursprung in der bäuerlichen Küche Frankreichs, verschiedene Gemüsearten z.B: Minestrone), süße Suppen (Kaltschalen, Milchsuppen), Eintöpfe, Regionalsuppen (schwäbische Maultaschensuppe, Bremer Hühnersuppe, Holsteiner Fliederbeersuppe) und Nationalsuppen (Bouillabaisse, Irish Stew, Kartoffelsuppe, Borschtsch, Gazpacho uvm).